Der Diözesandatenschutzbeauftragte

Der Diözesandatenschutzbeauftragte der norddeutschen Bistümer

Die norddeutschen Bistümer haben schon seit 1992 traditionell einen gemeinsamen Diözesandatenschutzbeauftragten bestellt, mit dem Auftrag die datenschutzgerechte Arbeit katholischer Dienststellen zu überwachen. Die (Erz-)Diözesen Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und das Offizialat Vechta haben im Hinblick auf die gestiegenen Anforderungen durch das KDG seine Tätigkeit wesentlich verstärkt. War bisher nur eine Einzelperson mit der Wahrnehmung der Befugnisse beauftragt, stehen ihm jetzt noch ein weiterer Jurist, ein Techniker und eine Büroleiterin zur Unterstützung zur Verfügung. Als dauerhaften Sitz dieser Einrichtung wurde Bremen ausgewählt.

Der Diözesandatenschutzbeauftragte berichtet nach § 44 Absatz 6 KDG jährlich über seine Tätigkeit. Seine bisherigen Jahresberichte sind auf dieser Webseite in der Infothek unter dem Stichwort Tätigkeitsberichte zu finden. Sie sind darüber hinaus auch im Zentralarchiv für Tätigkeitsberichte (ZAfTDa) der von der Bundesregierung ins Leben gerufene „Stiftung Datenschutz“ veröffentlicht.